über mich

Name : Stephan Potratz

Geboren am :
Irgendwann in den 1970er Jahren. Das genaue Datum werde ich hier nicht veröffentlichen. Diese Information muß nicht alle Welt wissen.

Geboren wo : Köln

Familienstand : ledig

Kinder : keine

Nichtraucher

Religion : konfessionslos - bitte nicht mit Atheismus verwechseln.

Erlernter Beruf : Kaufmann im Einzelhandel
Fachbereich Einbauküchen

Interessen und Hobbys :

Imkerei
Photographie
Web-Design
Malerei
Inneneinrichtung
Gestaltung allgemein
Modellbau
Möbelbau
Naturwissenschaften
Technik
Geschichte
Psychologie
Computerspiele

Stärken :

Gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen
Gutes Farbempfinden
Gutes technisches Verständnis
Fähigkeiten, die mich interessieren, selbständig zu erlernen
Humor

Schwächen :

Ja, die habe ich auch. Aber die werde ich nicht verraten. Diese Information muß nicht alle Welt wissen.

Sonstiges :

Führerschein Klasse 3
Gute Kenntnisse in Word, Excel und PowerPoint
Gute Kenntnisse in LibreOffice
Gute Kenntnisse in HTML
Gute Kenntnisse in CSS
Grundkenntnisse in jQuery
Gute Kenntnisse in Adobe Photoshop Elements
Gute Englisch-Kenntnisse
Sehr gut Kenntnisse im Modellbau aus 34 Jahren Erfahrung
Sehr gute Kenntnisse in Photographie aus 28 Jahre praktischer Erfahrung in
- Kleinbild, sowohl analog als auch digital
- Mittelformat bis 6 x 6 cm

Köln, 1.9.2015

Bild

Über mich



Über mich

Wenn man mich nicht kennt und mir auf der Straße begegnet, dann mache ich einen unscheinbaren Eindruck. Mein übliches Verhalten ist still und zurückhaltend. Ich bin eher der Beobachter und Zuhörer.
Hinzu kommt, dass ich nicht gerne Spreche.
Das kling widersprüchlich, angesichts der Tatsachen, dass ich

- über einen großen Wortschatz verfüge
- offensichtlich die deutsche Sprache ganz gut beherrsche
- Texte verfasse
- und meine Texte vertone. Siehe hierzu bitte die RubrikTexte.

Smal-Talk, also spontane und ungeplante Konversation, ist für mich eine große Herausforderung und nicht meine Stärke. Ich habe nichts grundsätzlich gegen Gespräche, aber ich finde, dass viele Gespräche so oberflächlich sind, dass man diese auch hätte sein lassen können.

Wenn Menschen mich dann doch etwas näher kennenlernen, sind sie überrascht über den Umfang dessen, was ich alles mache. Das Sprichwort "Stille Wasser sind tief" trifft auf mich voll und ganz zu.

Den Modellbau begann ich mit etwa 10 Jahren. Zunächst Modellbausätze aus Plastik von Panzern, Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und U-Booten. Das habe ich viele Jahre gemacht und die Anzahl der Modelle die ich baute ging weit über hundert. Irgendwann hat mich das allerdings nicht mehr befriedigt. Die stumpfen, depressiven Farben ödeten mich an und ich wollte etwas mit fröhlichen Farben machen.

Ich sah mich zunächst bei den Modellhäusern um, wie sie von Modelleisenbahner verwendet werden. Ich fand aber nichts, was mir wirklich gefallen hätte und mit den Grundrissen war ich meistens auch nicht einverstanden. Also fing ich an Grundrisse selbst zu zeichnen und dann schließlich Modellhäuser zu bauen. Das ging dann ebenfalls über viele Jahre. Siehe hierzu bitteModellhäuserundModellbau-Tutorial.

Mit sechzehn fing ich an, mich intensiv mit Photgraphie zu beschäftigen. Siehe hierzu bittePhoto-TutorialundGalerien.

Zur Akryl- beziehungsweise Aquarellmalerei kam ich etwa im Jahre 2003. Siehe hierzuGemälde.

Vom Modellbau habe ich mich allerdings nie abgewandt. Ich empfinde es als sehr schön, wenn ich etwas mit den eigenen Händen erschaffen und technische Probleme löse kann. Darum geht es nämlich beim Modellbau. Um nichts anderes. Sich selbst Herausfordungen zu stellen und diese dann zu meistern.

Es macht mir Spaß, Farben zu kombinieren, Dekore zu konstruieren und neue Ideen auszuprobieren. Sicher, manche meiner Versuche klappen nicht auf Anhieb. Aber das irritiert mich überhaupt nicht. Ich analysiere, warum es nicht funktioniert hat und versuche es erneut, bis es klappt. Manchmal ist einfach nur die Übung, die mir fehlt. Manchmal sind Fehler aber auch eine Quelle für neue Ideen. Wie auch immer: Aus Fehlern lernt man mehr als aus Erfolgen.
Siehe hierzu bitte meinen Text zum ThemaFehler.

So habe ich mein Leben lang meine Fähigkeiten immer weiter ausgebaut und tue es heute noch. Das lebenslange Lernen habe ich schon praktiziert, als es noch nicht modern war.
Noch während ich an einem Projekt arbeite, überlege ich schon, wie kann man das noch schneller, leichter und stabiler bauen. So geschieht es dann, daß ich in evolutionären Schritten meine Projekte stetig verbessere.

Auf dem folgenden Bild kann man so eine Entwicklung sehr schön sehen.

Bild

Von links nach rechts sehen Sie die Honigträger 1 bis 4. Mit jedem Entwicklungsschritt wurde der Honigträger immer leichter bei gleicher Stabilität.

2009 kam ich über meinen Schwager zur Imkerei. Die Entwicklung der Bienenvilla war für mich der nächste evolutionäre Schritt, zumal die Anforderungen hier ganz andere sind als beim Modellbau. Siehe hierzu bitteBienenvillen.

Ende 2013 bin ich dann selbst Imker geworden. Siehe hierzu bitteMeine kleine Imkerei.

Ende 2011 habe ich angefangen mir HTML und CSS selbst beizubringen. Ergänzend kam dann noch JQUERY hinzu. Das Ergebnis meiner Bemühungen ist Bienenvilla.com. Ich betrachte meine Website als lebendiges Projekt, denn ich habe noch viele Projekte, Photos und Texte die ich gerne präsentieren möchte.

Ende 2014 habe ich angefangen meine Texte zu vertonen, wie Sie jetzt hören können. Ich denke, das verleiht meiner Website die dritte Dimension.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Potratz