Psychotherapie

Psychotherapie

Dieser Aufsatz ist all denen gewidmet, die still und unbemerkt vom sozialen Umfeld, seelisch leiden und sich davon befreien wollen. Ihnen möchte ich Mut machen, sich zu wehren, sowohl gegen ihre psychische Erkrankung als auch gegen ein stupides soziales Umfeld. Ich bin kein Psychologe oder Psychiater, sondern ein Mensch, der viele Jahre Erfahrung mit Psychotherapie und Therapeuten gesammelt hat.

Bevor ich mein flammendes Plädoyer pro Psychotherapie halte, möchte ich eine Reihe von Vorurteilen und Ängsten gegenüber dem "Psycho-Zirkus" unter die Lupe nehmen.

Eine Ursache der Vorurteile und Ängste gegenüber der Psychotherapie rühren daher, dass die Menschen den Unterschied zwischen "seelischer Erkrankung" und "geistiger Behinderung" nicht kennen.

Eine geistige Behinderung wird durch eine physische Verletzung des Gehirns hervorgerufen. Diese Beschädigung kann z. B. durch

  • Krankheit
  • Vergiftung
  • Altersverfall
  • oder Unfall

verursacht sein.
Diese Beschädigung des Gehirns bedingt eine andauernde Minderung der kognitiven oder interaktiven Fähigkeiten. Für einen Außenstehenden muss die geistige Behinderung nicht sichtbar sein.

Eine psychische Erkrankung wird durch eine Verletzung der Seele hervorgerufen. Diese Verletzung kann z. B. durch

  • traumatische Erlebnisse in der Kindheit
  • Schicksalsschläge
  • Gewaltverbrechen
  • oder Folter

verursacht sein.

Wer sich mit Psychologie beschäftigt, muss auch bereit sein, in die düsteren Abgründe der Seele hinabzusteigen, denn hinter der Entstehung von psychischen Erkrankungen stehen oft die abscheulichsten Verbrechen. Eine "Schönwetter-Psychologie" gibt es nicht.

Die psychische Erkrankung äußert sich in der Störung der Wahrnehmung, des Denkens, der Erlebnisverarbeitung und der Beziehung zu anderen Menschen bzw. der Umwelt. Dem Betroffenen ist die willentliche Steuerung seines Verhaltens nur zum Teil oder gar nicht mehr möglich. Für Außenstehenden ist eine psychische Erkrankung so ohne weiteres nicht sichtbar.

Allgemein kann man sagen, dass eine psychische Erkrankung eine Störung der Beziehung zum eigenen Körper, der eigene Seele und der Umwelt darstellt; einzeln oder in Kombination. Eine psychische Erkrankung ist demnach eine Beziehungsstörung im weitesten Sinne. Jeder Mensch steht zu sich selbst und seiner Umwelt in Beziehungen. Wie sich diese Beziehungen entwickeln, hängt stark von dem persönlichen Erleben des Einzelnen in der Kindheit ab. Es stellt sich die Frage, ob diese Beziehungen adäquat, also angemessen sind. Wenn sie das nicht sind, kann daraus ein Leidensdruck entstehen. Ob der Betroffene selbst und/oder das Umfeld unter dieser Beziehungsstörung leidet, muss von Fall zu Fall geklärt werden. Im Detail ist das alles selbstverständlich viel komplizierter.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Grenzen zwischen geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung fließend sind.

Tatsächlich kann eine geistige oder körperliche Behinderung ihrerseits eine psychische Erkrankung hervorrufen. Dazu ein Beispiel :

Ein berühmter Opernsänger erleidet in Folge eines Verkehrsunfalls ein Schädel-Hirntrauma im Bereich des Sprachzentrums. Der Patient kann nur noch eingeschränkt Sätze aussprechen. Nach monatelangem Krankenhausaufenthalt und anschließender Rehabilitation, die seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat, kommt der Opernsänger endlich nach Hause. Dort begegnet er seinen Kollegen von der Oper und ihm wird schlagartig klar, dass seine Karriere als gefeierter Opernsänger mit dem Verkehrsunfall beendet wurde. Diese Erkenntnis löst in dem ehemaligen Opernsänger eine schwere Depression aus.

Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass man als "normaler" Mensch mit Psychologie nichts zu tun hätte. Dem ist nicht so. Wer mit Menschen zu tun hat, hat auch mit Psychologie zu tun.

Es gibt das Vorurteil, dass Psychotherapeuten selbst nicht ganz richtig im Kopf seien. Tatsächlich gibt es inkompetente Psychotherapeuten und Psychologen. Ich bin ihnen selbst schon begegnet. Aber, in welcher Berufsbranche gibt es denn keine inkompetenten Mitarbeiter ? Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Das Vorurteil, dass Psychotherapeuten angeblich selbst nicht ganz richtig im Kopf seien, rührt auch daher, dass Psychotherapeuten und Psychologen unbequeme Dinge laut aussprechen, die die Menschen nicht hören oder sehen wollen. Dieses Vorurteil hat nämlich einen Selbstzweck.

Übrigens : Meiner Meinung nach war Siddharta Gautama, besser als Buddha bekannt, ( 560 - 480 v. Chr. ) der erste Psychologe der Menschheit. Er hat sich die Frage gestellt, warum Menschen leiden und er hat die Antwort gefunden. Sie lautet : Begehren schafft Leiden. Dazu zwei Beispiele :

- Ein Drogensüchtiger begehrt die Droge. Es selbst leidet darunter, weil die Droge seinen Körper langsam kaputt macht.

- Ein Sklavenhalter begehrt Wohlstand und seine Sklaven müssen dafür leiden.

Bezeichnenderweise ist im christlichen Glaube die Gier eine der sieben Todsünden. Siddharta Gautama hat erkannt, dass der Ursprung von Gut und Böse ausschließlich im Verhalten des Menschen zu suchen ist und nicht in einem gütigen, monotheistischen Gott oder einem bösen Teufel.

Aber zurück zum Thema.

Es gibt den Aberglauben, dass Psychotherapeuten in der Lage wären, in die Köpfe ihrer Patienten hinein sehen zu können.1 Dem ist nicht so. Kein Psychotherapeut auf dieser Welt kann irgendjemandem in den Kopf hineinsehen. Das ist für die Psychotherapie auch gar nicht notwendig. Dem Patienten wird, im geschützten Raum der Psychotherapie, die Möglichkeit eröffnet, in sich hineinzusehen. Es kann sehr wohl sein, dass es Menschen gibt, die genau davor große Angst haben. Unbewusst wissen diese Menschen, dass der Blick ins innerste Selbst Abgründe offenbaren würde. Aus dem selben Grund haben manche Menschen Angst vor der Stille oder geographischer Einsamkeit. In der Stille beginnt ein Mensch zwangsläufig in sich selbst hineinzuhorchen. In der geographischen Einsamkeit beginnt ein Mensch, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Stille und Einsamkeit sind Wege zur Selbsterkenntnis. Es gibt viele Menschen, die sich selbst gar nicht kennen. Statt den Blick in den psychischen Spiegel zu wagen, flüchten sich diese Menschen lieber in Neurosen, Psychosen, psychosomatische Erkrankungen oder in Süchte. Und genau das sind die psychischen Störungen, die Psychotherapeuten behandeln.

Um es klar zu stellen : Psychotherapeuten sind nicht die Ursache psychischer Störungen. Psychotherapie ist ein erbärmlicher Versuch der Gesellschaft, psychischer Störungen zu reparieren, anstatt sie zu verhüten.

Damit es hier keine Missverständnisse gibt : Nicht die Psychotherapeuten oder ihre Patienten sind erbärmlich, sondern die Gesellschaft, die in ihrem krankhaften Streben nach immer noch mehr Geld, von Jahr zu Jahr immer kaltherziger wird. Wenn diese Gesellschaft für jeden Menschen tatsächlich liebe- und verständnisvoll wäre, dann gäbe es kaum psychische Störungen und wir hätten kaum einen Bedarf an Psychotherapeuten, Psychologen, Psychiatern oder auch an Gefängnissen. Psychische Störungen fallen nicht vom Himmel herab oder brechen aus der Hölle hervor; sie werden in der Gesellschaft selbst produziert. Das hören die "normalen" Menschen nicht gerne. Sie verschließen lieber ihre Augen und Ohren und reden sich selbst ein, dass mit ihnen alles "in Ordnung" wäre.

Der Kampf muss immer der psychischen Erkrankung gelten, nicht den psychisch Erkrankten. Nur weil jemand psychisch Krank ist, ist er noch lange kein wertloser Mensch. Nur weil ein Mensch psychisch krank ist, ist er noch lange nicht herzlos.

Es ist ein Armutszeugnis der Gesellschaft, dass sich ein psychisch Erkrankter an einen wild-fremden - sprich Psychotherapeuten oder Psychologen - wenden muss, um Hilfe zu erhalten. Auf der anderen Seite muss man wohl dankbar sein, dass die Gesellschaft den psychisch Erkrankten wenigstens diese Möglichkeit der Hilfe bietet. Eine Entschuldigung für die Gesellschaft ist dass allerdings nicht. Wie weit eine Gesellschaft selbst psychisch erkrankt ist, kann man erkennen an :

  • der Anzahl der chemischen und nicht-chemischen Suchterkrankungen
  • der Anzahl der verschriebenen Psychopharmaka
  • der Anzahl der Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiater

Die Herzlosen und Denkfaulen werden niemals begreifen, warum es Menschen gibt, die seelisch leiden und zum Psychotherapeuten gehen. Aber für die seelisch Toten, habe ich diesen Artikel auch nicht geschrieben. Ich möchte all denen, die seelischen leiden, Mut machen, wenigstens eine Psychotherapie zu versuchen.

Um seelische Krank zu sein, muss man erst einmal eine Seele haben. Wer keine Seele hat, wird auch nicht seelisch Krank. Wer aber keine Seele hat, ist auch kein Mensch und das ist die schlimmste Krankheit. Leider gehen die seelisch Toten niemals zur Psychotherapie : Ausgerechnet die, die es eigentlich am nötigsten hätten. Statt dessen werden aus ihnen Verbrecher, Vergewaltiger, Massenmörder oder Diktatoren, mit verheerenden Auswirkungen für die Menschheit.

Vor Menschen die freiwillig und aus eigenem Antrieb zum Psychotherapeuten gehen, muss sich niemand fürchten. Diese Menschen leiden und sie wollen sich von diesem Leiden befreien. Nur weil ein Mensch psychisch krank ist, ist er noch lange nicht gefährlich für die Allgemeinheit. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch : " Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen" von Manfred Lütz - erschienen im Gütersloher Verlagshaus.

Es kann schon sein, dass Herz- und Rücksichtslosigkeit, Egozentrik und Narzissmus in der Gesellschaft als cool und erstrebenswert erachtet werden. In Ordnung ist das noch lange nicht. Für mich steht fest, dass Herzlosigkeit die einzige psychische Erkrankung ist, die bekämpft werden muss. Erst wenn die Menschheit diese jahrtausendealte Seuche ausgerottet hat, kann sie wirklich von Fortschritt sprechen. Alles andere ist nur Fortschritt der Technik.

Grundsätzliches zur Psychotherapie

Viele Menschen haben auch deshalb Angst davor, eine Psychotherapie zu beginnen, weil sie fürchten, dann von ihren "normalen" Mitmenschen abgestempelt und ausgegrenzt zu werden. Eine Befürchtung, die nicht unbegründet ist. Es ist die normale Reaktion des Normopathen, alles, was ihm nicht passt oder was er nicht versteht, auszugrenzen. Missliebige Personen werden einfach für "verrückt" erklärt. Leider hat sich die Psychiatrie in der Vergangenheit für diese Art der Ausgrenzung benutzen lassen. Siehe hierzu :

Gustl Mollath, der von einer Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie für psychisch Krank erklärt wurde, obwohl sie ihn persönlich nie gesehen hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath*

König Ludwig II. von Bayern wurde am 8. Juni 1886 auf Betreiben der Regierung durch die Ärzte Bernhard von Gudden, Friedrich Wilhelm Hagen, Hubert von Grashey und Max Hubrich in einem Gutachten aufgrund von Zeugenaussagen und ohne persönliche Untersuchung des Patienten für "seelengestört" und "unheilbar" erklärt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_II._(Bayern)*

( Stephan Potratz haftet nicht für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. )

Die Tatsache, dass durch Ausgrenzung psychische Störungen verschlimmert werden, wird von den Normopathen großzügig übersehen.

Viele Menschen empfinden den Gang zum Psychotherapeuten als demütigend oder sogar als Kapitulation. Diesen Empfindungen möchte ich folgende Tatsachen entgegenstellen. Zur Psychotherapie zu gehen ist :

  • keine Schande
  • kein Schuldeingeständnis
  • hat nichts mit Unzurechnungsfähigkeit zu tun
  • hat nichts mit Geistesgestörtheit zu tun
  • hat nichts mit Schwäche zu tun
  • hat nichts mit Lebensuntüchtigkeit zu tun

An dieser Stelle muss ich auf folgendes hinweisen :

1. Psychotherapeuten unterstehen der Schweigepflicht.
2. Der Patient ist nicht verpflichtet, dritte über seine Psychotherapie zu informieren. Das, was in dem geschützten Raum der Psychotherapie besprochen wird, geht nur den Psychotherapeuten und den Patienten etwas an.

Woran man einen guten Psychotherapeuten erkennt

  • Ein guter Psychotherapeut wird seinen Patienten ermutigen und ihm helfen, sich selbst zu helfen.
  • Ein guter Psychotherapeut wird sich immer mit seinem Patienten solidarisieren und ihn nicht anklagen oder verurteilen.
  • Ein guter Psychotherapeut wird seinen Patienten ermutigen, seine eigene Fähigkeiten zu entdecken, zu entwickeln und zu nutzen. Viele Patienten neigen dazu, immer nur das zu sehen, was sie nicht können. Ein guter Psychotherapeut wird den Blick seines Patienten aber auf das lenken, was er kann.
  • Ein guter Psychotherapeut wird seinen Patient nicht zu etwas zwingen, was der nicht will. 2
  • Ein guter Psychotherapeut wird sich niemals auf eine sexuelle Beziehung mit seinem Patienten einlassen.
  • Ein guter Psychotherapeut wird niemals seinem Patienten etwas einreden. Er wird niemals die Erlebnisse seines Patienten als bloße Phantasie abtun.
  • Ein guter Psychotherapeut wird seinen Patienten bei seiner Reise zur Selbsterkenntnis begleiten.

Als Patient sind Sie nicht verpflichtet, dem Psychotherapeuten alles zu erzählen. Das erwartet der Psychotherapeut auch gar nicht. Sie - der Patient - bestimmt, welches Thema Sie wann und in welchem Tempo besprechen wollen. Zwischen Patient und Therapeut muss sich erst ein Vertrauensverhältnis entwickeln und das braucht seine Zeit. Geduld und Beharrlichkeit sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Selbstverständlich muss die Chemie zwischen Patient und Therapeut stimmen. Es kann sein, das Sie erst mal mehrere Therapeuten abklappern müssen, bevor Sie den Richtigen finden.

Zum Thema Selbsterkenntnis

Auch wenn dass jetzt viele Betroffene nicht gerne hören werden, aber psychische Störungen sind, sofern sie nicht durch organische Schäden hervorgerufen wurden, das Ergebnis von blöden Angewohnheiten. Die Ursachen dieser schädlichen Angewohnheiten sind in der frühen Kindheit zu finden. Sie wurden in der Kindheit erlernt.

Menschen, die unter Depressionen leiden, sind es gewohnt depressiv zu sein.
Menschen, die unter Ängsten leiden, sind es gewohnt ängstlich zu sein.
Menschen, die unter einer Suchterkrankung leiden, sind es gewohnt ihre Gefühle mit chemischen Mitteln, also Alkohol, Zigaretten, Tabletten oder Drogen zu manipulieren.

Diese dummen Angewohnheiten zu erkennen, ist für den Betroffenen gar nicht so einfach und das Beseitigen derselben kann langwierig werden. Ein Psychotherapeut hilft seinem Patienten, diese blöden Angewohnheiten zu erkennen und abzubauen. Ziel der Psychotherapie ist Selbsterkenntnis und eine Lebensveränderung. Der Weg der Selbsterkenntnis kann sehr schmerzhaft sein, aber er lohnt sich, wenn dadurch psychische Störungen beseitigt werden.

Wie findet man Adressen von Psychotherapeuten ?

Wenn Sie einen Psychotherapeuten suchen, können Sie sich an ihre Krankenkasse wenden. Diese übersendet Ihnen eine Liste von Psychotherapeuten in ihrer Nähe. Eine Alternative stellen die Internetseiten der Bundespsychotherapeutenkammer oder der Kassenärztlichen Vereinigung dar.

Ich kann hier nicht auf alle Aspekte der Psychotherapie eingehen und mit Sicherheit ist die Psychologie nicht über jeden Zweifel erhaben. Aber ich hoffe, dass ich mit meinem kleinen, polemischen Aufsatz all denen helfen konnte, die psychisch leiden, sich aber bisher nicht getraut haben eine Psychotherapie zu beginnen. Der Versuch ist die Mühe wert.

Ergänzend zu diesem Text empfehle ich Ihnen meine AufsätzeAntidepressiva undDepression.

Zum Abschluss an alle, deren Seele verletzt ist :

Lasst euch nicht unterkriegen.

Macht euch nicht selbst fertig; das tun schon andere für euch.

Mein Name ist Stephan Potratz

und das ist meine Meinung

hier auf Bienenvilla.com

Köln, 10.3.2015

Anmerkungen und Ergänzungen

1 Wenn Psychotherapeuten tatsächlich Gedanken lesen könnten, würden sie wohl eher für die Polizei oder die Geheimdienste arbeiten.
In diesem Zusammenhang fällt mir folgender Witz ein : Treffen sich zwei Psychologen. Sagt der eine : " Guten Tag Herr Kollege. Wie geht es mir ? Wie es ihnen geht, sehe ich ja."

2 Noch ein Psychotherapeuten-Witz : Wie viele Psychotherapeuten sind notwendig, um eine Glühbirne einzudrehen ?
Antwort : Einer, vorausgesetzt die Glühbirne will sich eindrehen lassen.

*Stephan Potratz haftet nicht für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Empfehlenswerte Literatur zum Thema Psychologie

Fromm, Erich - Die Seele des Menschen - Die Fähigkeit zum Guten und zum Bösen - Verlag : Ulstein

Lütz, Manfred - Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen - Verlag : Gütersloher Verlagshaus

Miller, Alice - Abbruch der Schweigemauer - Verlag : Campe paperback
Miller, Alice - Am Anfang war Erziehung - Verlag : Suhrkamp Taschenbuch
Miller, Alice - Das Drama des begabten Kindes - Verlag : Suhrkamp Taschenbuch
Miller, Alice - Das verbannte Wissen - Verlag : Suhrkamp Taschenbuch
Miller, Alice - Der gemiedene Schlüssel - Verlag : Suhrkamp Taschenbuch
Miller, Alice - Du sollst nicht merken - Verlag : Suhrkamp Taschenbuch

Reichelt, Monika - Die verletzte Seele - Verlag : Heyne
Riemann, Fritz - Grundformen der Angst - Verlag : Reinhardt

Stettbacher, J. Konrad - Wenn Leiden einen Sinn haben soll - Verlag : Campe paperback

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