Vorwort zu "Stephan Potratz und seine Sicht auf die Welt"


Vorwort zu

"Stephan Potratz und seine Sicht auf die Welt"


Sehr geehrte Damen und Herren

Herzlich Willkommen aufBienenvilla.com

Vielen Dank dafür, dass Sie bereit sind meine Texte zu lesen bzw. mir zuzuhören. In meinen Texten beschreibe ich die Welt so, wie sie sich mir präsentiert und welche Schlussfolgerungen ich daraus ziehe. Ob Sie meine Meinungen nun teilen oder nicht, ist ganz alleine Ihre Entscheidung. Ich will gar keine Meinung diktieren.

Aber auch ich habe das Recht meine Meinung zu äußern. Warum sollte ich dieses Recht und Privileg nicht wahrnehmen ?
Man muss sich vergegenwärtigen, dass die Meinungsfreiheit nicht überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit ist.
Man muss sich vergegenwärtigen, dass Menschen für das Recht ihre Meinung frei und ohne Angst zu äußern, gekämpft haben und gestorben sind.
Die Meinungsfreiheit wird doch gerade dadurch verteidigt, in dem man sich nicht den Mund verbieten lässt, weder von Regierungen noch von Terroristen - egal ob politisch oder religiös motiviert.
Siehe hierzu bitte auch meinen Aufsatz : Meinungsfreiheit

Man kann meinen Texten mit Sicherheit Polemik vorwerfen. Aber, nur weil eine Meinung polemisch vorgetragen wird, muss sie noch lange nicht unwahr sein.
Tatsächlich empfinde ich viele Themen als extrem ärgerlich und ich bin froh, dass das Schreiben mir ein Ventil gibt, diesem Ärger Luft zu machen. Wenn ich mich schriftlich mit einem Thema auseinander gesetzt habe, ist es für mich erledigt.

Wenn meine Texte heftig diskutiert werden sollten, ist mir das nur recht. Es ist besser, wenn die Menschen über die Verhältnisse in der Gesellschaft diskutieren, anstatt die Verhältnisse einfach nur resigniert hinzunehmen. Es ist besser, die Dinge kritisch zu hinterfragen, anstatt jeder Mode blind hinterher zu rennen.

Jede Sache, jede Idee hat ihre positiven UND negativen Seiten. Wer nur die eine oder die andere Seite kennt, weiß nur die Hälfte. Wer nur die Hälfte kennt, weiß gar nichts. Nur derjenige, der beide Seiten kennt, ist wirklich aufgeklärt und kann beurteilen. Es ist nicht schwer, dass Richtige zu tun. Es ist so schwer, dass Richtige zu erkennen. Aber das Richtige ist erkennbar.
Fest steht, dass das Leben für oberflächliche Antworten viel zu kompliziert ist.

Wer auf eigenen Beinen stehen will, muss erst einmal einen Standpunkt haben.

Auch wenn der Dogmatiker in meinen Texten immer wieder mit mir durch geht, will ich den Menschen nicht verordnen was sie tun oder lassen sollen. Wenn die Menschen selbst erkennen, dass ihr gewohntes Verhalten ihnen selbst und anderen schadet, werden sie es von sich aus ändern.

Ich wünsche mir, dass meine Texte die Menschen zum Nachdenken und zum Überdenken anregen.
Ich wünsche mir, dass meine Texte die Menschen zur Selbstreflexion und zur Selbsterkenntnis ermutigen.
Ich wünsche mir, Veränderung zum Besseren durch Einsicht.

HINWEIS :

Stephan Potratz behält sich das Recht vor, alle seine Texte jederzeit und ohne Vorwarnung zu ändern, sofern er das für richtig und angebracht hält. Meinungsfreiheit bedeutet auch die Freiheit seine Meinung ändern zu dürfen.
Im Übrigen beruft sich Stephan Potratz auf Artikel 5 ( Meinungsfreiheit ), Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
Stephan Potratz haftet nicht für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Potratz

Köln, 25.08.2016

Anmerkungen und Ergänzungen

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

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